Sonntag, 9. Juni 2013


Erfahrungen mit Gruppenaufgaben:
-       In unserer Gruppe, bei unseren Gruppenaufgaben habe ich ein unterschiedliches Mass an Ernsthaftigkeit, an Engagement und Verbindlichkeiten festgestellt.
Das hat sich auch auf meine Motivation ausgewirkt. Anfänglich noch sehr begeistert, habe ich mich mit der Zeit gefragt, warum ich immer alle Gruppen-Aufträge erfülle. Andere sind unabgemeldet fern geblieben, haben das Schreiben von Rückmeldungen versäumt und eher passiv an Chats teilgenommen.
In dieser Situation habe ich mich auch nicht mehr verausgaben wollen. Wurden meine Beiträge überhaupt Ernst genommen?

Im Nachhinein frage ich mich, ob ich einfach mal hätte nachhaken sollen.

Aber wie schon beim Connect-Treffen angedeutet, habe ich mich zu wenig mit der Gruppe identifizieren (fachlich) können (mit gewissen Leuten schon). Da wir über unsere Fachgebiete hinaus zusammen gewürfelt wurden, konnte ich auch keinen konkreten, inhaltlichen Gewinn ausmachen ( ausser der Instumente/Plattformen natürlich, welche wir über diese Gruppenveranstaltungen kennen gelernt haben :-).

Ging es anderen Gruppenmitgliedern allenfalls auch so.?

In diesem Zusammenhang habe ich die Gruppengrösse eher etwas klein empfunden. Bei einer Chat-Veranstaltung konnten 2 Personen nicht teilnehmen. Die Veranstaltung drohte gar nicht richtig ins Rollen zu kommen.
Beim Krimi fehlten auch Leute.
Beim Gender-Forum warte ich noch heute auf gewisse Auflösungen.
Von meinem Mini-Projekt-Partner habe ich nie was gehört.

Normen/Regeln hätten diese Schwierigkeiten auffangen können. Aber diese Normen wurden gar nie richtig ausgesprochen. Für das Definieren von Normen und Regeln war die erste Präsenzveranstaltung eher zu kurz..

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