Erfahrungen mit Gruppenaufgaben:
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In
unserer Gruppe, bei unseren Gruppenaufgaben
habe ich ein unterschiedliches Mass an Ernsthaftigkeit, an Engagement und Verbindlichkeiten festgestellt.
Das hat sich auch auf meine
Motivation ausgewirkt. Anfänglich noch sehr begeistert, habe ich mich mit der
Zeit gefragt, warum ich immer alle Gruppen-Aufträge erfülle. Andere sind
unabgemeldet fern geblieben, haben das Schreiben von Rückmeldungen versäumt und
eher passiv an Chats teilgenommen.
In dieser Situation habe ich mich
auch nicht mehr verausgaben wollen. Wurden meine Beiträge überhaupt Ernst
genommen?
Im Nachhinein frage ich mich, ob ich
einfach mal hätte nachhaken sollen.
Aber wie schon beim Connect-Treffen angedeutet, habe ich
mich zu wenig mit der Gruppe identifizieren (fachlich) können (mit gewissen
Leuten schon). Da wir über unsere Fachgebiete hinaus zusammen gewürfelt wurden,
konnte ich auch keinen konkreten, inhaltlichen Gewinn ausmachen ( ausser der
Instumente/Plattformen natürlich, welche wir über diese Gruppenveranstaltungen
kennen gelernt haben :-).
Ging es anderen Gruppenmitgliedern
allenfalls auch so.?
In diesem Zusammenhang habe ich die Gruppengrösse eher etwas klein
empfunden. Bei einer Chat-Veranstaltung konnten 2 Personen nicht teilnehmen.
Die Veranstaltung drohte gar nicht richtig ins Rollen zu kommen.
Beim Krimi fehlten auch Leute.
Beim Gender-Forum warte ich noch
heute auf gewisse Auflösungen.
Von meinem Mini-Projekt-Partner habe
ich nie was gehört.
Normen/Regeln
hätten diese Schwierigkeiten auffangen können. Aber diese Normen wurden gar nie
richtig ausgesprochen. Für das Definieren von Normen und Regeln war die erste
Präsenzveranstaltung eher zu kurz..